Würzburg, 25.11.2011 - Die Fürstlich Castell’sche Bank wurde auch in diesem Jahr wieder in die „Elite der Vermögensverwalter im deutschsprachigem Raum“ aufgenommen. „Summa cum laude“ lautete das Urteil der von Handelsblatt und Elite Report durchgeführten Untersuchung, die die Leistungen der Banken im deutschsprachigen Raum unter anderem nach Kriterien wie Kundenorientierung, Nachhaltigkeit, Sicherheit und Rendite beurteilt. Nach „magna cum laude“ im vergangenen Jahr erhielt die Fürstlich Castell’sche Bank nun die höchste Auszeichnung. Sie dokumentiert, dass gerade in den für Anleger und Vermögensverwalter besonders schwierigen Zeiten eine auf Risikomanagement ausgerichtete kundenorientierte Beratung besonders positiv wahrgenommen wird.
Nachrichtlich: In der Beurteilung des Elite-Reports heißt es dazu:
„Konservativ, wertbewusst wie die Region, in der das Mutterhaus dieser Bank ihren Sitz hat. Franken ist beileibe nicht behäbig, sondern erfrischend konservativ. Anlage-Hektik, sprunghaft Hin und Her – man weiß es hier – macht Taschen leer … Fehlanzeige. Die Bank ist ideal für eine langfristig ausgerichtete Vermögensverwaltung. Vermögenserhalt steht im Zentrum. Dieser gute Geist wird bereits beim ersten Beratungsgespräch sichtbar und gipfelt dann in der Fortsetzung und Erarbeitung von tragfähigen Lösungskonzepten. Der Anlagestil lässt riskante, fragwürdige Investments nicht zu. Anerkennend registrieren wir das steigende Interesse an der Castell-Bank und verstehen den Trend, dass immer mehr Vermögende den sicheren Hafen aufsuchen wollen, um dem Auf und Ab der großen Wellen zu entkommen.“
25.11.2011
