12.09.2019 - Fürstlich Castell’sche Bank bleibt auf Wachstumspfad

Fürstlich Castell’sche Bank bleibt auf Wachstumspfad

Dr. Sebastian Klein verfolgt neue berufliche Herausforderungen

Der Aufsichtsrat der Fürstlich Castell’schen Bank hat in seiner Sitzung diese Woche mit dem Vorstand die weitere Entwicklung der Bank besprochen. Gerade bei den schwierigen Marktverhältnissen bleibt die Bank in ihrer fränkischen Region beheimatet: der Tradition verpflichtet und dabei an die Zukunft denkend. Das bedeutet immer wiederkehrenden Wandel.

So hat sich Dr. Sebastian Klein nach neun Jahren in Diensten der Fürstlich Castell’schen Bank, zunächst als Mitglied in deren Aufsichtsrat und dann als Vorsitzender des Vorstandes, entschlossen, sein Amt mit Wirkung vom 30. September niederzulegen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen.

Eigentümer und Aufsichtsrat bedauern diese Entscheidung von Herrn Dr. Klein nachdrücklich, wollen aber seinem Wunsch nach beruflicher Neuorientierung entsprechen.

„Sebastian Klein hat in den letzten Jahren unser Bankhaus deutlich weiterentwickelt. Auf gesamtstrategischer Ebene zeigt sich dies durch die stetig angestiegenen Kapitalquoten und das dahinterstehende aktive Kapital- und Risikomanagement.

Aber auch in der Vermögensverwaltung hat Sebastian Klein wesentliche Impulse durch die Positionierung unseres Hauses mit einem profilierten Investmentansatz gesetzt. Dafür danken wir Herrn Dr. Klein sehr“, so Andreas de Maizière, Aufsichtsratsvorsitzender der Fürstlich Castell’schen Bank auch im Namen der Inhaber.

Die Leitung der Bank verbleibt bei den beiden Vorstandmitgliedern Klaus Vikuk und Dr. Pia Weinkamm.

Zusammen mit dem engagierten Team widmen sich die beiden Vorstände weiter verstärkt der Entwicklung innovativer, nachhaltiger Produkte und bleiben stark regional verwurzelt. Im Mai dieses Jahres wurde ein neuer Generationenfonds aufgelegt, der auf lebhafte Nachfrage gestoßen ist. „Er symbolisiert die Verbindung von Tradition und Moderne, Sicherheit und Innovation – eben was die Fürstlich Castell’sche Bank auszeichnet“, so Pia Weinkamm.

Auch die internen Geschäftsabläufe werden modernisiert und die IT in einer aufwendigen Migration angepasst. Vorstandsmitglied Klaus Vikuk: „Wir wollen die Möglichkeiten der Digitalisierung sowohl für die Kunden als auch innerhalb der Bank nutzen, um weitere Freiräume für Kundenberatung zu gewinnen, getreu unserem alten Slogan: der persönliche Kontakt macht’s.“